Schwarzwald, Sushi, Pfannkuchen, Spargel

Schwarzwald-Sushi

Natürlich darf ein leckeres Spargel-Rezept in diesem Frühjahr bei mir nicht fehlen.  Schon gar nicht, wenn man so nah bei den badischen Spargelanbaugebieten wie wir wohnt.  Meist kann ich es kaum erwarten bis es den ersten Spargel gibt. Aber dann koste ich diese Zeit  voll aus. Auch wenn meine Tochter stöhnt, dass es dauernd Spargel gibt     ( sie ist noch nicht der größte Spargelfan ), da muss sie durch.  Habt Ihr gewusst, dass in Deutschland auf 25.300 Hektar, das entspricht einer Fläche von rund 35.000 Fußballfeldern, Spargel angebaut wird ?  Und unsere heimische Produktion nicht ausreicht um unseren Spargelhunger zu stillen, sondern wir noch Spargel aus Griechenland und Spanien  herbeischaffen ?  ( Quelle: Zeitmagazin ) ich finde das überhaupt nicht verwunderlich, denn es gibt ja auch soviel  leckere Sachen, die man mit Spargel machen kann. So wie dieses Spargel-Sushi.  Das hört sich zwar erst etwas ungewöhnlich an, weil man Sushi ja eigentlich nicht mit dem Schwarzwald verbindet. Und dieses Sushi enthält auch gar keinen Fisch und auch nicht die üblichen Sushi-Zutaten aber dafür eben Spargel, leckeren Comte-Käse, Schwarzwälder Schinken und eine Thymian-Apfel-Mayonnaise. DSC_2122.JPG

Eigentlich hat es nur die Form von Sushi und eignet sich daher super für ein Buffet oder für Gäste, oder um  einen Pfannkuchen mal anders zu präsentieren. Wenn Ihr wollt, könnt Ihr natürlich auch diese Schwarzwald-Sushi mit Stäbchen essen. Mit diesem Beitrag nehme ich übrigens beim Blogger-Contest der Zeitschrift Lecker.de teil. Sie suchen Lieblingsrezepte mit dem köstlichen COMTE -Käse. DSC_2087.JPGFalls Ihr Comte-Käse noch nicht kennt, habt Ihr bisher was verpasst. Dieser handwerklich hergestellte Rohmilchkäse wird nicht in einer Großkäserei, sondern in 160 Genossenschaftskäsereien in der gesamten Franche-Comte hergestellt  und reift zwischen 4 und 18 Monaten und das schmeckt man einfach. Mehr könnt Ihr hier dazu lesen Die Meister des Comte  Dieser würzige, kräftige Käse ist also der ideale Begleiter für den Schwarzwälder Schinken und den Spargel und gibt diesem Sushi erst den richtigen Pfiff. Und da Ihr sicher schon gespannt seid, kommt hier das Rezept.DSC_2145.JPG

Für  4 dünne Pfannkuchen braucht  Ihr:

  • 200 g Mehl
  • 2 Eier
  • 200 ml Milch
  • 100 ml Mineralwasser
  • 1 Prise Salz
  • 4 Stängel frischen Thymian

Für die Mayonnaise braucht Ihr:

  • 1 Apfel
  • 2 Stängel frischen Zitronen-Thymian
  • 1 Ei
  • 10 g Zitronensaft
  • 2 TL Senf, mittelscharf
  • etwas Pfeffer
  • 1/4 TL  Salz
  • 250 g Öl ( Raps- oder Sonnenblumenöl )

Die restlichen Zutaten sind:

  • 9 Scheiben Schwarzwälder Schinken
  • 8 Scheiben Comte ( ich hab den Bronze genommen)
  • 1 Bund grüner Spargel
  • etwas Wasser
  • Öl zum Braten

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Und so werden die Sushi gemacht:

  1. Für den Pfannkuchenteig alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit dem Handrührgerät zu einem flüssigen Teig rühren. ( Oder im Thermomix 30 Sek. / Stufe 4) Teig bis zur Verwendung beiseite stellen.
  2. Den Apfel schälen, entkernen und in kleine Scheiben schneiden, mit etwas Wasser  ( ca. 2 EL) in einer Pfanne weich dünsten und auskühlen lassen
  3. In einer beschichteten Pfanne ohne Fett den Schwarzwälder Schinken kurz anbraten.  Eine Scheibe sehr kross anbraten, auskühlen lassen und die eine Scheibe in kleine Stückchen teilen.
  4. Den Spargel waschen und im unteren drittel schälen,  einem großem Topf mit Wasser bedecken und ca. 5 Minuten köcheln lassen,  den Spargel im Kochwasser warm halten.
  5. Für die Mayonnaise das Ei, den Senf, den Essig, das Öl und die Gewürze in einen hohen, schmalen Mixtopf geben mit einem leistungsstarken Stabmixer die Masse auf höchster Stufe kurz aufschlagen bis sie weiß und dick wird ( den Mixstab dabei am Boden lassen) dann den Mixstab langsam hochziehen und die Mayonnaise noch ein paar Sekunden aufschlagen . Die Apfelstücke hinzugeben und ebenfalls kurz mit schlagen bis eine glatte Mayonnaise entstanden ist.
  6.  In einer beschichteten Pfanne Öl erhitzen und darin 4 dünne Pfannkuchen backen. Die Pfannkuchen einzeln auf einen Teller geben, als erstes 2 Scheiben Schwarzwälder Schinken mittig auf den Pfannkuchen geben, darauf dann 2 Scheiben Comte-Käse. Anschließend die Mayonnaise auf dem Pfannkuchen verteilen. Den Spargel abtropfen lassen, in vier Portionen teilen und eine Portion auf den Pfannkuchen geben. Den Pfannkuchen von der Seite her zusammenrollen, die Rolle in ca. 3 cm breite Streifen schneiden und auf einem Teller mit den Bacon-Chips  und der Mayonnaise anrichten.

 

Ich wünsche Euch gutes Gelingen, falls Ihr auch Spargel-Fans seid noch ganz viel köstliche Spargelmomente und probiert mal diesen leckeren Käse der auch hervorragend zu einem Gläschen Wein passt. Liebe Grüße Silke

( Dieser Beitrag gibt meine eigene Meinung über Comte-Käse wieder und wurde von Dritten nicht beeinflusst )

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Gluten- und zuckerfreie Erdbeer-Rhabarber Galette

Bestimmt habt Ihr auch den einen oder anderen Menschen in Eurem Familien- oder Freundeskreis der eine Allergie oder eine Unverträglichkeit hat. Leider sind immer mehr Menschen davon betroffen. Früher war Essen für diese Leute echt ein Problem. Heute ist das zum Glück einfacher.  Die Lebensmittelindustrie bietet bei einer Allergie eine Vielzahl von Möglichkeiten.  Auch ich hab heute mal ein glutenfreies Rezept für Euch. Und wenn wir schon dabei sind, das Rezept ist auch zuckerfrei, zumindest ohne Haushaltszucker. Die Galette enthält Kokosblütenzucker. DSC_2091.JPGKokosblütenzucker hat einen sehr niedrigen glykämischen Index und enthält eine Menge an Mineralstoffen und Spurenelementen wie Kalium, Magnesium,  Eisen und Zink. Wenn Ihr Kokosblütenzucker benutzt, führt Ihr Euch also noch Nährstoffe zu. Aber die Galette kann noch mehr, damit sie glutenfrei ist, hab ich Buchweizen- und Kokosmehl verwendet. Gefüllt hab ich dieses Leckerchen mit einer Frangipane-Füllung, die ich noch mit Tonkabohne verfeinert habe. Dann wird sie noch üppig mit Erdbeeren und Rhabarber belegt und mit Mandelblättchen bestreut.  Überhaupt finde ich, dass eine Galette eine wunderbare Sache ist. Ihr braucht keine Backform einfetten und spülen, Ihr braucht den Mürbteig nicht Blindbacken und Ihr könnt die Galette mit allem was Euch so einfällt passend zur Saison  belegen. Der Mürbteig wird einfach auf Backpapier ausgerollt, belegt und die Ränder später einfach umgeklappt und auch die 20 Minuten Backzeit sind unschlagbar. Statt  Kokosmehl könnt Ihr auch gemahlene Mandeln oder Nüsse nehmen.

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Und das braucht Ihr für die Galette:

  • 200 g Buchweizenmehl
  •   50 g Kokosmehl
  •   70 g Kokosblütenzucker
  • 150 g Butter
  •     2  Eier
  • Backpapier

 

Für die Frangipane- Füllung braucht Ihr:

  • 100 g gemahlene Mandeln
  •   50 g Kokosblütenzucker
  •   70 g weiche Butter
  •     1  Ei
  •  Abrieb einer halben Tonkabohne ( alternativ Vanillepulver)
  • 2 Stangen Rhabarber
  • 3 -4 Erdbeeren
  • 3 EL Mandelblättchen

Und so wird die Galette gemacht:

  1. Für den Mürbteig Mehle, Zucker und ein Ei in eine Schüssel geben, Butter in Stückchen dazugeben und mit dem Knethaken des Handrührgeräts zu einem Teig zusammen kneten.  Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und für eine halbe Stunde im Kühlschrank kühlen.
  2. In der Zwischenzeit die Erdbeeren waschen, trockentupfen und in Scheiben schneiden. Den Rhabarber putzen und in ca. 2 cm große Stückchen schneiden.
  3. Für das Frangipane alle Zutaten ( außer Erdbeeren, Rhabarber und Mandelblättchen)  in eine Schüssel geben und mit dem Handrührgerät verrühren . Den Ofen auf 175 ° Grad vorheizen.
  4. Den gekühlte Teig auf dem  Backpapier  ca. 1 cm dick ausrollen, in die Mitte die Frangipane-Füllung geben und verstreichen ( einen großen Rand freilassen, siehe Bild) . Die Erdbeeren und den Rhabarber auf die Füllung geben und den Rand an den Seiten hochklappen, so dass die Füllung am Rande bedeckt ist. ( siehe Bild)
  5. Den Rand mit verquirltem Ei bestreichen, die Füllung mit den Mandelplättchen bestreuen.  Bei 175 ° Grad ca. 20 Minuten backen.

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Genießen könnt Ihr die Gallete entweder so oder Ihr schlagt das Dicke von gekühlter Kokosmilch zu Kokossahne auf.  Oder wenn Ihr sagt die Gallete ist mir schon gesund genug, eine Kugel Vanilleeis oder etwas Sahne. Wie Ihr mögt. Ich hoffe ich kann Euch mit  meinem Rezept einen kleinen Anreiz geben mal Euren Haushaltszucker gegen Kokosblütenzucker zu tauschen, oder auch einfach mal einen „gesunden Kuchen“ zu backen. Habt einen schönen Sonntag, bis nächste Woche Silke

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Brägel, Schwarzwälder Brägel, Kartoffeln, Herzhaftes

Schwarzwälder Brägel mit Steinchampignons

Brägel oder Brägele das ist hier die Frage ? wer schon länger bei mir mitliest kennt bestimmt mein Rezept für Brägele mit Sonnenwirbelesalat und Bibiliskäs .Was aber bitte ist denn jetzt ein Brägel ? bei uns im Schwarzwald gibt es die Sprüche: “ Do hesch de Brägel“ ( Da hast du jetzt den Salat) oder den: „den Brägel hinschmeiße “ ( die Arbeit hinschmeißen ). Brägel soll was zum Essen sein ? Ja, das Wort Brägel kommt von Braten  ( brägeln ) und ist eine alte Bauernmahlzeit die über die Jahre fast in Vergessenheit geraten ist. Früher wurde dieses Gericht zu jeder Tageszeit gegessen. Sogar zum Frühstück. Von den ärmeren Menschen mit Milch und von den reicheren mit Speck und Ei. Nicht zu verwechseln mit dem Schweizer  Rösti. Rösti wird aus rohen, geraspelten Kartoffeln gemacht und unser Brägel aus am Vortag gekochten Kartoffeln. Mittlerweile gibt es hier im Schwarzwald sogar Brägelwochen damit dieses alte Gericht nicht wieder vergessen wird. ( Eröffnung ist am Samstag 17. Juni um 16 Uhr auf dem Marktplatz in Todtnau)  da werden sie allerdings nicht mehr nur mit Milch serviert, sondern mit so leckeren Sachen wie Leberle ( Leber), mit Lachs, mit Gemüse und was den Wirten so einfällt.  Meinen Brägel gibt es heute mit Steinchampignons, Schwarzwälder Schinken und Petersilie, ganz einfache Zutaten, aber Ihr werdet überrascht sein wie lecker so etwas Einfaches schmecken kann. Ein Brägel eignet sich auch gut zur Resteverwertung, wenn Ihr Kartoffeln vom Vortag übrig habt, noch ein Spiegelei dazu und schon habt Ihr ein  leckeres Gericht. Dementsprechend einfach und kurz ist auch heute die Zutatenliste.

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Das braucht Ihr für einen Brägel pro Person:

  • ca. 3 mittelgroße Kartoffeln am Vortag gekocht
  • Butterschmalz
  • 3 Steinchampignons
  • 2 Scheiben Schwarzwälder Schinken
  • Petersilie
  • Salz
  • Pfeffer

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Und so wird der Brägel  gemacht:

  1. die am Vortag gekochten und kalten Kartoffeln werden grob auf einer Reibe geraspelt
  2. in einer Pfanne mit Butterschmalz, Salz und Pfeffer ( wer möchte kann noch Zwiebeln dazugeben)  in Form eines Fladens von beiden Seiten knusprig braten.      ( zum Umdrehen habe ich einen Teller benutzt)
  3. in der Zwischenzeit die Steinchampignons waschen, putzen und in kleine Würfel schneiden. Die Petersilie ebenfalls waschen und kleinschneiden genauso den Schwarzwälder Schinken kleinschneiden.
  4. in einer anderen Pfanne die Champignons und den Schinken ebenfalls anbraten und mit Salz, Pfeffer und einem Teil der Petersilie würzen.
  5. den Brägel auf einem Teller mit den Pilzen anrichten und mit der restlichen Petersilie bestreuen.

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Das ist doch wirklich einfach, also „brägelt“ Euch doch mal einen Brägel  damit dieses Gericht nicht wieder ausstirbt.  Ich wünsche Euch und vor allem allen Müttern einen wunderschönen Sonntag. Liebe Grüße Silke

Spinatsalat mit Nüssen und Schwarzwälder Schinken

Jetzt sieht man sie wieder überall vor jedem Wigwam: die Rauchzeichen. Die modernen Indianer sind wieder am Grillen. Auch wir haben letzte Woche die Grillsaison eröffnet. Wir haben mit hunderten von anderen Grillern, mit Johann Lafer und SWR3 ( ein Radiosender) vor dem Radio synchron gegrillt. Das macht jedes Mal riesig Spaß, erstens weil die Rezepte von Johann Lafer einfach der Hammer sind und zweitens weil man bei ihm immer irgendwas besonderes für das Grillen aus einem Alltagsgegenstand basteln muss. Dieses mal wurde eine Dose als Backform für ein Brot benutzt. Und etwas originelles  hab auch ich heute für Euch und für unsere Foodblogparty von https://www.facebook.com/leckerfuerjedentag die unter dem Motto “ Die besten Grillbeilagen“ steht. Im Anschluss an meinen Beitrag findet Ihr wie immer die Teilnehmerliste mit den leckeren Rezepten der anderen Blogger.

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Ihr fragt Euch jetzt bestimmt warum ich Spinatsalat mit Walnüssen und Schwarzwälder Schinken für etwas originelles halte ? Der Salat mit Feta, Äpfeln und Cranberries ist zwar ziemlich lecker, aber das originelle sind die Nüsse. Sie werden karamellisiert und als Clou mit Pfeffer und Salz gewürzt. Das erst gibt diesem Salat den richtigen Pfiff. Und keine Angst, dass Zucker mit Salz komisch schmeckt, im richtigen Verhältniss ist es super. Probiert es einfach mal aus. Der Salat ergibt eine kleine Schüssel, wenn Ihr also gute Esser seid, braucht Ihr vielleicht noch einen zweiten Salat oder die entsprechende Menge mehr Zutaten. DSC_2199.JPG

 Und hier kommen die Zutaten:

  • 125 g Baby-Spinat
  • 6 Scheiben Schwarzwälder Schinken
  • 2 EL getrocknete Cranberries
  • 1 Apfel in dünne Spalten geschnitten
  • 5 EL Walnüsse
  • 100 g Feta

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Und das braucht Ihr für die Salatsoße:

  • 5 EL Sonnenblumenöl
  • 1 EL Rotwein Essig
  • 1 EL Balsamico Creme
  • 2 EL Wasser
  • 1 TL Zucker
  • 1 TL Senf
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack

für die karamellisierten Walnüsse braucht Ihr:

  • 1 TL Zucker
  • ca. 2 Umdrehungen  Pfeffer aus der Pfeffermühle
  • 1 Prise Salz

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Und so wird der Salat gemacht:

  1. Den Schwarzwälder Schinken in der Pfanne kross braten und in kleine Stücke schneiden
  2. Den Fetakäse ebenfalls in kleine Würfel schneiden
  3. Den Spinat vorsichtig waschen und abtropfen lassen
  4. Die Walnüsse in eine beschichtete Pfanne geben, den Zucker darüber streuen und karamellisieren lassen. Anschließend eine Prise Salz und den Pfeffer über die Walnüsse streuen, vermengen und auf einem Teller auskühlen lassen
  5. Alle Zutaten für die Salatsoße in einen Schüttelbecher geben und zu einer Salatsoße schütteln
  6. Den Apfel waschen, und kleine, dünne Spalten herausschneiden.
  7. Den Spinat  in eine Schüssel geben, die Cranberries, den Feta, den Schwarzwälder Schinken dazugeben und mit der Salatsoße vermischen.
  8. den Salat auf  einem Teller  anrichten, die Apfelspalten und die Walnüsse darüber geben und mit etwas Balsamico Creme verzieren.

So jetzt zündet schnell euer Feuerchen an, werft ein Fleisch auf den Grill und probiert diesen leckeren Salat aus. Ich wünsch euch was, bis nächsten Sonntag liebe Grüße Silke

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Jessis Schlemmerkitchen – Cole Slaw
Franziska Kälin-Wild LiebDings – Fladenbrot
Applethree – Gegrillter Feta mit Walnusskruste
ÜberSee-Mädchen – Tomatenketchup und Barbecuesauce selbstgemacht
Vergissmeinnicht – Ofenkartoffeln mit Topping
Sommermadame – Baguette – ganz einfach selber backen
SalzigSuessLecker – Wildkräuter-Spargelsalat